Erfahrung entsteht durch Übung, Reflexion und kontinuierliches Lernen.

EIN VERTRAUENSWÜRDIGER KREIS

Die Arbeit des Monozukuri Instituts wird von einem kleinen Kernteam und einem vertrauenswürdigen, breiteren Kreis erfahrener Praktiker getragen.


Was uns verbindet, ist nicht eine gemeinsame Methodik, sondern jahrelange gemeinsame Erfahrung, gegenseitiges Vertrauen und die Verantwortung für die Menschen, die wir begleiten.



ERFAHRUNG


Die Erfahrung des Monozukuri Instituts hat sich über mehr als 35 Jahre in den Bereichen Produktion, Führung, Ausbildung, akademische Lehre und Organisationsentwicklung entwickelt.


Unabhängig von Unternehmen, Kulturen und Kontinenten ist der Ausgangspunkt derselbe geblieben: die Realität, die Menschen und die Arbeit selbst.



EIN KONTINUIERLICHER WEG



Die Arbeit begann mit industrieller Praxis und operativer Verantwortung. Dies ist nach wie vor ihr Fundament: Erfahrung hat nur dann Wert, wenn sie der Realität standhält.



Brücken zwischen Welten


Im Laufe der Jahre hat dieser Weg Produktion und Führung, Unternehmen und Universitäten, Europa und Asien, praktische Erfahrung und kontinuierliches Lernen miteinander verbunden.



Kontinuität


Von der Lean Alliance zwischen 2005 und 2015 bis hin zu Monozukuri

Seit der Gründung des Instituts im Jahr 2015 hat sich die Arbeit stetig weiterentwickelt und ist dabei ihren Ursprüngen treu geblieben. Heute führt die Monozukuri-Allianz diese Kontinuität durch einen vertrauten Kreis von Praktizierenden fort.


Die akademische Lehre an der Hochschule Rosenheim und der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul hat eine weitere Perspektive eröffnet: Wissen weiterzugeben und es gleichzeitig immer wieder zu hinterfragen.


35

Jahrelange Industrie-erfahrung

204

Produktionen geschult

450

Jishuken

Mehr als 10.000

Schulungsteil-nehmerinnen

Mehr als 20.000

Betriebsstunden auf dem Gemba

175

bediente

Unternehmen

1.000.000

Momente des Lachens

50%

habe ich mich aber geirrt

„Erfahrung schärft unseren Blick für die Realität und lehrt uns, bessere Fragen zu stellen.“


Boris Buchner